Mein Weg: Zwischen Medizin und Spiritualität
Ich heiße Leonhard Puttich (geb. 1987) und bin Vater von zwei Kindern. Die Faszination für das Heilen liegt eigentlich schon in meiner Familie: Als Sohn eines Arztes für Naturheilkunde wurde mein Interesse an Phytotherapie und Homöopathie bereits in meiner Kindheit geweckt.
Aber auch schon früh in meinem Leben beschäftigte ich mich mit der Frage, was die wahre Ursache von Krankheiten ist, so wie die „Welt hinter der Materie“. Diese Suche führte mich zunächst tief in die akademische Medizin und schließlich zur schamanischen Heilkunst. Seit 2018 praktiziere ich als Schamane in Leipzig.
Ausbildungswerdegang zum Schamanen & Geistheiler
- Humanmedizin: 7 Semester Studium (LUM München & MLU Halle/Saale). Hier lernte ich das materielle Verständnis von Anatomie und Pathologie.
- Alternative Medizin: 5 Semester Studium der klassischen Homöopathie und Naturheilkunde.
- Schamanismus: Seit 2012 intensives Studium in Theorie und Praxis. Dies umfasst sowohl den westlichen Neoschamanismus (FSS) als auch die direkte Ausbildung durch Seminare bei verschiedenen indigenen Schamanen.
- Praxis: Seit 2018 bin ich in eigener Praxis als Schamane in Leipzig tätig.

Leonhard Puttich
Mein Weg zum Schamanismus: Eine tiefgreifende Suche
Mit Anfang 20 begann für mich eine prägende Phase der buddhistischen Meditationspraxis, der ich mich etwa sieben Jahre lang intensiv widmete. Diese Zeit der inneren Konzentration legte den Grundstein für meine heutige geistige Heilarbeit.
Parallel dazu startete ich mein Studium der Humanmedizin. Durch meinen Vater, einen Arzt für Naturheilkunde, fand ich zudem einen schnellen Zugang zur alternativen Medizin. Mein besonderes Interesse galt dabei:
- Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
- Homöopathie
Ich wollte nicht nur verstehen, wie Medikamente wirken, sondern wie das Leben & Krankheit selbst funktioniert. Diese Neugier trieb mich dazu, über den Tellerrand der rein materiellen Wissenschaft hinauszublicken. Da ich zu der Zeit sowieso schon viel Schamanismus praktizierte, entschied ich mich diesem Pfad tiefer zu folgen, da er Krankheit und Leben sehr stark miteinander in Verbindung bringt.
Die Entdeckung der Seelenkräfte
Mein eigentlicher Einstieg in den Schamanismus war die Faszination für Pflanzengeister. Ich konnte kaum glauben, dass native Kulturen Pflanzen nicht als „niedere Intelligenzen“ betrachten, sondern als spirituell hoch entwickelte Wesen. Damit einher entwickelte ich das Ideal des klassischen Medizinmannes, der die Pflanzen direkt bittet, den Menschen zu helfen.
Doch nach ein paar Jahren schamanischer Praxis stieß ich auf eine radikale Wahrheit, die ich auch am eigenen Körper wahrnehmen durfte:
Die Überlegenheit der Seelenkraft: Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass diese unsichtbaren, geistartigen Kräfte eine weitaus stärkere Heilwirkung entfalten können als alles, was ich bisher in der materiellen Medizin kennengelernt hatte.
Geist über Materie: Ich erkannte, dass die wahre Wirkkraft der Heilpflanzen auf ihren geistigen, seelischen Hintergrundkräften beruht – und auch, dass diese Kraft nicht an die Pflanze (oder Globuli) gebunden ist.
Warum die akademische Medizin mir nicht reichte
Diese Erkenntnis entzog meinem Medizinstudium die Grundlage. Während man an der Universität lernt, sich fast ausschließlich mit der materiellen Krankheit zu beschäftigen, suchte ich eher nach dem, was den Menschen zurück in Gesundheit und Kraft bringt.
Es nützt wenig, die Ursachen einer Krankheit rein materiell zu kennen, wenn man die wirkenden Seelenkräfte ignoriert. In der klassischen Anamnese werden offensichtlichste seelische Zusammenhänge oft übersehen – doch ohne Beachtung dieser Ebene bleibt echte Heilung schwer erreichbar oder ist unmöglich.
An diesem Punkt meiner Reise verschlechterte sich meine eigene Gesundheit zusehends. Ich verstand: Bevor ich anderen helfen konnte, musste ich mich meiner eigenen Heilung widmen.
Der „verwundete Heiler“: Die Schamanenkrankheit
Als ich mich entschied, dem schamanischen Weg vollständiger zu folgen, geschah etwas, das im Westen oft verschwiegen wird: Meine eigenen Krankheitssymptome intensivierten sich radikal. Ich wurde mit meinen eigenen „Krankheitsgeistern“ konfrontiert. Heute weiß ich, dass dies Teil einer klassischen Schamanenkrankheit war.
Die eigentliche Ausbildung eines Schamanen findet nicht nur in Seminaren statt, sondern in der Überwindung des eigenen Leiden.
Was bedeutet das für meine Arbeit?
- Höheres Kraftniveau: Eine schamanische Berufung geht oft mit einer ungewöhnlich hohen Dichte an Krankheitsgeistern einher. Wer diese meistert und selbst gesund wird, baut ein enormes Potenzial an Heilkraft und Resilienz auf.
- Authentische Erfahrung: Erst durch das Durchleben und Überwinden der eigenen Symptome entsteht das Kraftniveau, das notwendig ist, um später Klienten sicher durch ihre eigenen Heilungsprozesse zu führen.
In der schamanischen Tradition gilt: Nur wer sich selbst aus der Dunkelheit herausgeführt hat, kann anderen den Weg weisen. Meine eigene Genesung war somit meine wichtigste Ausbildung für meine heutige Arbeit als Schamane.
Heilung durch Meisterschaft: Das Gesetz der Resonanz
Der Weg zum Schamanen ist kein reiner Wissenserwerb, sondern ein Prozess der Meisterschaft über die eigenen Krisen. In nativen Kulturen ist dieser Beruf oft nicht „beliebt“, da er mit großen Opfern verbunden ist:
- Bestehen oder Scheitern: Wer lernt, die geistartigen Heilkräfte in sich und seiner Umgebung zu führen, wird Schamane. Wer es nicht schafft, bleibt von seinen Symptomen gezeichnet. Es gibt dazwischen kaum einen Mittelweg.
- Heilung durch Selbsterfahrung: Es ist ein universelles Gesetz, dass man anderen nur dort ursächlich helfen kann, wo man das Thema energetisch bei sich selbst aufgelöst hat. Die eigentliche Heilkraft entsteht erst dadurch, dass der Schamane die Nöte seiner Klienten in sich selbst durchlebt und überwunden hat.
Ein einsamer, aber notwendiger Weg
Obwohl die Spirits den Schüler in diesem jahrzehntelangen Prozess unterstützen, bleibt die Kernaufgabe bestehen: Man muss die eigenen Fähigkeiten selbst erkunden und die Erfahrungen am eigenen Leib machen. Niemand kann einem diesen Weg des „Herausfindens“ abnehmen. Nur aus dieser tiefen Selbsterfahrung heraus erwächst die Kompetenz, anderen als Schamane in Leipzig wirksam zur Seite zu stehen.
Ausbildung und Ethik: Die Prüfungen der geistigen Welt
Ein Schamane wird nicht durch ein Zertifikat ernannt, sondern durch die geistige Welt geprüft. Während der jahrelangen Ausbildung werden dabei nicht nur die energetischen Fähigkeiten, sondern vor allem Ethik und Moral auf die Probe gestellt. Diese Werte haben in der geistigen Welt den höchsten Stellenwert.
Praxis und Validierung
Ganz ähnlich wie an einer Universität erfolgt die „Abschlussprüfung“ durch die praktische Arbeit am Klienten – allerdings über einen Zeitraum von mehreren Jahren, der von den Spirits überwacht wird. Vor allem die geistige Welt erkennt einen dann als Schamanen an, mit allen Rechten & Pflichten.
- Aktueller Status: Diese entscheidenen Prüfungen am Klienten habe ich bereits bestanden.
- Schamanischer Heiler: Ich bezeichne mich daher als schamanischen Heiler. Da das Lernen im Schamanismus niemals endet und weit über die Behandlung von Menschen hinausgeht, sehe ich mich weiterhin in einem lebenslangen Ausbildungsprozess.
Mein Verständnis von Schamanismus
Es gibt heutzutage jede Menge Vorstellungen davon, was Schamanismus sei oder wie ein Schamane zu sein hat. Meine kürzeste Definition für Schamanismus ist:
„Die magische Praxis mit der Rahmentrommel.“
Was bedeutet das konkret? Zuerst einmal, dass Schamanismus nicht so einfach zu fassen ist – vor allem nicht für Außenstehende. Die entscheidenden Prozesse wie der Seelenflug oder die Jenseitsverbindung finden auf einer Ebene statt, die für die allermeisten Menschen unsichtbar ist.
Deshalb sucht man oft nach äußeren Attributen. Aber welche gibt es da eigentlich?
Die Antwort ist: keine besonderen.
Ein Schamane muss nicht zwingend durch eine bestimmte Persönlichkeit, Charisma oder sonstige Erscheinungsformen erkennbar sein. Ich habe schon Schamanen im öffentlichen Leben gesehen, die für niemanden sonst als solche erkennbar waren. Umgekehrt sind große Schamanen aus Sibirien manchmal sogar für ihren eher unangenehmen Charakter bekannt. Das Ego oder die Persönlichkeit ist einfach kein Kriterium für Schamanismus. Darum dreht es sich gar nicht.
Wie erkennt man dann einen echten Schamanen oder Geistheiler?
Das einzige Kriterium, um die Arbeit eines Schamanen zu bewerten, ist seine Wirksamkeit. Wenn jemand als Heiler auftritt, müssen Menschen durch die Behandlung gesund werden oder ihre Probleme loswerden.
Es gibt kein anderes sichtbares Kriterium.
→ Lesen Sie hier über meine Klientenstimmen ⭐⭐⭐⭐⭐
Ich freue mich, meine Dienste für Ihre Gesundheit anbieten zu können!
Ihr Schamane in Leipzig, Leonhard Puttich
Wenn Sie an einer schamanischen Behandlung interessiert sind, schreiben Sie mir eine unverbindliche Anfrage mit dem Formular!
Sofern Sie keine Antwort erhalten, schauen Sie bitte in Ihren SPAM-Ordner!
Weiter mit einem Klick: